Der Goslarer Geschichtspreis

Der 1994 von Hans-Joachim Tessner gestiftete Preis wird an jüngere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für Arbeiten zur Goslarer Stadtgeschichte verliehen. Er  ist mit 1500 Euro dotiert. Der Geschichtspreis wird vom Vorstand des Geschichtsvereins als Jury vergeben und jeweils in der Adventszeit in einer Feierstunde im Großen Heiligen Kreuz überreicht. Vorschläge für Preisträgerinnen und Preisträger werden vom Geschichtsverein gern entgegengenommen und geprüft.

Preisträgerinnen und Preisträger in der Reihenfolge der Auszeichnungen seit 1994:

 
Ralf Tappe Armenfürsorge in Goslar im 18. Jahrhundert
Frank Heine Die Goslarsche Zeitung und das Aufkommen des Nationalsozialismus 1928-1933
Sabine Graf  Das Niederkirchenwesen der Reichsstadt Goslar im Mittelalter
Winfried Bogon  Die Goslarer Brakeatenprägung im 12./13. Jahrhundert
Wolfgang Beckermann  Das Grabmal Kaiser Heinrichs III. in Goslar
Angelika Kroker  Der Goslarer Verfassungskonflikt 1666-1682
Friedrich-Albert Linke  Grabungen in Goslar und in Harzgebiet
Brigitte Heublein und
Ortrud Krause 
Beiträge zum Werk "Der Rammelsberg - Tausend Jahre Mensch-Natur-Technik"
Tillmann Lohse  Das Pfalzstift St. Simon und Judas in Goslar - eine Stiftung Heinrichs III. und ihre Wirklichkeit
Uwe Ziegler Das Insolvenzverfahren um Stift Riechenberg 1773 - 1798

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